Fachlicher Input durch Prof. Morsbach

Die Projektlehrkräfte und die Projektpartner von bauwärts durften heute die Fortbildung für die zukünftigen Domführer begleiten, um die spannenden Ausführungen von Prof. Morsbach zur Geschichte von St. Emmeram erleben zu dürfen. Vielen Dank für die interessanten und packenden Geschichten rund um diesen besonderen Ort!

 

Besuch in der Minoritenkirche

Die Kirche St. Salvator zählt auch heute noch zu den eindrucksvollsten Kirchenbauten in Regensburg. Wir besuchten die profanisierte und eigentlich für die Öffentlichkeit gesperrte Kirche, um uns über die Sanierung und die Nutzungskonzepte dieses besonderen Ortes zu erkundigen. Außerdem konnten wir untersuchen, ob wir ihn als Veranstaltungsort für unseren Projektabschluss in Regensburg nutzen könnten. Vielen Dank an die Mitarbeiter des Historischen Museums, die uns den Zugang ermöglichten!

 

Schülerworkshop im Neuen Rathaus

Die Schülerinnen und Schüler waren heute auf Einladung der Welterbestelle Regensburg im Neuen Rathaus und konnten einen weiteren Schritt in der Projektplanung für den Workshop im April gehen. Langsam kristallisieren sich die einzelnen Teams heraus.

Projektlehrertreffen in Prag

Schon zum zweiten Mal kamen die teilnehmenden Lehrkräfte zusammen, um sich über die Fortschritte in den Vorbereitungen auszutauschen und die Schülerworkshops zu planen. Vielen Dank an die Prager KollegInnen für die tolle Organisation und das Team von bauwärts für den kreativen Input!

Lost traces … auf den Spuren des jüdischen Regensburg

Im Kontext des Neubaus der Regensburger Synagoge und im Rahmen des Projektes LOST TRACES… zum europäischen Kulturerbejahr 2018 wurden jüdischen Spuren im Regensburger Stadtraum untersucht.

Ein internationales Projektteam beleuchtete Relike jüdischer Orte, jüdischer Architektur und jüdischer Kultur in Regensburg.

Ausgangspunkt der Projekttage war die Neupfarrkirche, die aktuell eine begleitende Ausstellung zum Neubau der Synagoge zeigt. Gearbeitet wurde zudem im Workshopraum des Deggingers in unmittelbarer Nähe.Die Ergebnisse des ganzen Projektes wurden am Samstag in der Luzerngasse am Bauzaun der Synagogen-Baustelle präsentiert.

Am Sonntagmittag endete das Projekt mit einer Baustellenführung und einem Abschlussfest mit Interessierten aus der Gemeinde.

Insgesamt war es für alle Beteiligten ein sehr anspruchsvolles und spannendes Projekt, das großes Engagement erforderte. Die Ergebnisse, die dann einer breiten Öffentlichkeit am Brixener Hof präsentiert werden konnten, konnten sich wirklich sehen lassen. Einen herzlichen Dank an alle Unterstützer, Förderer und Teilnehmer!