Offizielle Würdigung des Projektes durch die Stadt Regensburg

Am 23. Januar stand nicht in erster Linie ein historischer Ort im Mittelpunkt des Interesses, sondern die Schülerinnen und Schüler, die das Projekt „lost traces …“ in Regensburg durchgeführt hatten.

Bei der offiziellen Abschlussveranstaltung würdigten der Bürgermeister, Herr Huber, und der Kulturreferent, Herr Unger, das außergewöhnliche Engagement der Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Diese konnten den Projektverlauf nochmal der breiten Öffentlichkeit vorstellen und Dank sagen – an alle Unterstützer, allen voran die Welterbestelle Regensburg.

Vorbesprechung mit Pfarrer Roman Gerl

Am Donnerstag, dem 29. März, trafen sich Stephanie Reiterer von der Landesarbeitsgemeinschaft Architektur und Schule und Franz Kufner vom Gymnasium Lappersdorf mit dem zuständigen Pfarrer, Herrn Roman Gerl, von der Dompfarreiengemeinschaft St. Emmeram – St. Ulrich. Nach der Vorstellung des geplanten Schülerprojekts ging es dann ins gemeinsame Überlegen, wie die Ergebnisse gerade auch der Pfarrgemeinschaft präsentiert werden könnten. Herzlichen Dank für die Bereitschaft zur Kooperation! Vielen Dank auch an Herrn Sixt, den Mesner von St. Emmeram, der uns im Anschluss bereitwillig durch die Anlagen führte und uns wertvolle Ratschläge für die Umsetzung des Schülerworkshops gab.

Fachlicher Input durch Prof. Morsbach

Die Projektlehrkräfte und die Projektpartner von bauwärts durften heute die Fortbildung für die zukünftigen Domführer begleiten, um die spannenden Ausführungen von Prof. Morsbach zur Geschichte von St. Emmeram erleben zu dürfen. Vielen Dank für die interessanten und packenden Geschichten rund um diesen besonderen Ort!

 

Projektlehrertreffen in Prag

Schon zum zweiten Mal kamen die teilnehmenden Lehrkräfte zusammen, um sich über die Fortschritte in den Vorbereitungen auszutauschen und die Schülerworkshops zu planen. Vielen Dank an die Prager KollegInnen für die tolle Organisation und das Team von bauwärts für den kreativen Input!

Lost traces … auf den Spuren des jüdischen Regensburg

Im Kontext des Neubaus der Regensburger Synagoge und im Rahmen des Projektes LOST TRACES… zum europäischen Kulturerbejahr 2018 wurden jüdischen Spuren im Regensburger Stadtraum untersucht.

Ein internationales Projektteam beleuchtete Relike jüdischer Orte, jüdischer Architektur und jüdischer Kultur in Regensburg.

Ausgangspunkt der Projekttage war die Neupfarrkirche, die aktuell eine begleitende Ausstellung zum Neubau der Synagoge zeigt. Gearbeitet wurde zudem im Workshopraum des Deggingers in unmittelbarer Nähe.Die Ergebnisse des ganzen Projektes wurden am Samstag in der Luzerngasse am Bauzaun der Synagogen-Baustelle präsentiert.

Am Sonntagmittag endete das Projekt mit einer Baustellenführung und einem Abschlussfest mit Interessierten aus der Gemeinde.

Insgesamt war es für alle Beteiligten ein sehr anspruchsvolles und spannendes Projekt, das großes Engagement erforderte. Die Ergebnisse, die dann einer breiten Öffentlichkeit am Brixener Hof präsentiert werden konnten, konnten sich wirklich sehen lassen. Einen herzlichen Dank an alle Unterstützer, Förderer und Teilnehmer!